Keine Mülldeponie im Mainzer Steinbruch!

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AZ-Artikel - Nirgendwo so wenig Deponien wie in Rheinhessen

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AZ-Artikel -Kein Aus für Deponie

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AZ-Artikel - Von Freibad-Träumen und Lärm-Frust

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F R A G E N K A T A L O G


Fragen der BI mit den Antworten der Stadt-Mainz und die Stellungnahme der Bürgerinitiative

"Keine Mülldeponie im Mainzer Steinbruch"


BI-FRAGEN-KATALOG-FINAL.pdf
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S T E L L U N G N A H M E

zum TA-Luft Gutachten

FAKTEN-TA-Luft-Stellungnahme.pdf
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B E S C H L U S S V O R L A G E 1771/2015

Die Beschlussvorlage 1771/2015 wurde am 02.12.2015 im Stadtrat mit 47 JA und 8 NEIN beschlossen.

Jetzt wird die Angelegenheit an die SGD Süd übergeben um ein Planfestellungsverfahren einzuleiten.

 

Betreff:

Verfüllung und Rekultivierung des ehemaligen Steinbruchs Laubenheim hier: Antrag auf Planfeststellung nach § 35 Abs. 2 Kreislaufwirtschaftsgesetz.


Beschlussvorlage:

Der Werkausschuss empfiehlt dem Stadtrat, den Antrag auf Planfeststellung für eine im Stein-bruch Laubenheim geplante Deponie der Deponieklassen DK I und DK II bei der Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd einzureichen und das Vorhaben vorbehaltlich der Genehmigung durch die Behörde umzusetzen.



2015.12.02-Beschlussvorlage.pdf
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Lösung:


Um den Abstand zwischen Ablagerungsfläche und dem nächstgelegenen Wohnhaus, der nach geltenden Deponierecht kein Bewertungskriterium für die Zulässigkeit von Deponien ist, zu erhö-hen, hat die Verwaltung das Ablagerungskonzept in der Hinsicht modifiziert, dass der Ablagerungsbereich für die DK II – Abfälle nach Osten verschoben wird, so dass die Entfernung zwischen Wohnbebauung und Ablagerungsbereich ca. 360 m beträgt.


Darüber hinaus wird auf die Annahme von asbesthaltigen Materialien sowie auf Schlacke aus der Hausmüllverbrennung verzichtet und der Entsorgungsbetrieb wird keine entsprechende Geneh-migung zur Ablagerung bei der Genehmigungsbehörde beantragen.


Mit der Errichtung einer Deponie der Klassen I und II für mineralische Abfälle kommt die Stadt Mainz ihrer gesetzlichen Verantwortung als öffentlich-rechtlicher Entsorgungsträger nach und kann für die nächsten 10-15 Jahre die bei örtlichen Bauvorhaben anfallenden, gering belasteten mineralischen Abfälle zu angemessenen Kosten sicherstellen.


Durch die zusätzlichen Mengen an mineralischen Abfällen wird die Verfüllung des Steinbruchs beschleunigt und die Nutzung des Geländes für die Naherholung durch die Bevölkerung früher möglich.


N I E D E R S C H R I F T

über die Sitzung des Ortsbeirates Mainz-Weisenau
am 23.09.2015

 

2015.09.23-Niederschrift.pdf
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Punkt 9
Schadstoff - Deponie (CDU) Vorlage: 1648/2015


Die Ortsbeiratsmitglieder nehmen von der Anfrage und der Antwort der Verwaltung vom 22.09.2015 Kenntnis.

Punkt 12
Deponie - Steinbruch (SPD) Vorlage: 1654/2015


Die Ortsbeiratsmitglieder nehmen von der Anfrage und der umfangreichen Stellungnahme der Verwaltung vom 23.09.2015 Kenntnis.
Frau Wöhrlin bittet die Verwaltung, die damals bei der Übernahme des Steinbruchs festgelegten Bedingungen in Bezug auf die weitere Nutzung des Steinbruchgeländes auch entsprechend einzuhalten.


1648-2015-Anfrage.pdf
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1648-2015-Anfrage-Antwort.pdf
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1654-2015-Anfrage.pdf
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1654-2015-Anfrage-Antwort.pdf
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TOP 5 argumente gegen die deponie

 

Gefährdung der Anwohnerfamilien mit kleinen Kindern durch Feinen-Staub und andere gefährliche Stoffe in der Luft


 

Kinderfreundliches Wohngebiet nur 9,90m neben der Deponiegrenze


 

Forderung zur Interkommunalen Zusammenarbeit mit anderen Deponien

 


 

Ein erst deklariertes Naturschutzgebiet soll zur Mülldeponie umfunktioniert werden

 


 

Erhöhtes Verkehrsaufkommen durch ca. 70 - 100 weitere Müll-Transporter pro Tag

 


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Keine Mülldeponie im Mainzer Steinbruch

- Naherholungsgebiet ohne Müll -

 

Die Stadt Mainz vertreten durch die Grüne Umweltdezernentin Katrin Eder will ins Müllgeschäft einsteigen.


Nur wenige Meter von dem Wohngebiet Am Grossberghang wollen die Entsorgungsbetriebe eine Mülldeponie bauen.

Bis zu 130 m über N.N. soll der Müllberg hoch werden und Stoffe wie Asbest, Bauschutt, Teer, verseuchter Tankstellenboden enthalten.


Die Anwohnerfamilien mit vielen kleinen Kindern treibt die Angst vor feinem Staub und anderen giftigen Partikel in der Luft um.

unser demomaterial zum downloaden und selbst ausdrucken


flyer 2


flyer 1