Keine Mülldeponie im Mainzer Steinbruch!

    BI-Infoveranstaltung

    Die BI Keine Mülldeponie im Mainzer Steinbruch informierte am gestrigen Sonntag,

    die Anwohner über die etwaige Vergiftung durch den Betrieb der Deponie.


    BI: Werden den Klageweg beschreiten und Crowdfunding nutzen

     

    Die Stadt Mainz hält Ihre Zusagen vom Stadtratsbeschluss vom 02.12.2015 nicht ein und setzt die Bürger einer möglichen Vergiftungen aus. "Wir haben die Antragsunterlagen eingehend geprüft und alle Abfallschlüssel analysiert" gibt Dr. Jürgen Fröhlich zu Protokoll. „Wir können nun belegen, dass die Entsorgungsbetriebe und die Grüne Dezernentin Katrin Eder - die Stadt, den Stadtrat und seine Bürger/innen getäuscht haben“ ergänzt er.


    Auf der Versammlung erschienen annährend hundert Familien mit Ihren Kindern und konnten nur erstaunt zur Kenntnis nehmen, wie man im Rahmen eines Antragsverfahren hintergangen werden kann. Es handelt sich nicht nur um „ungefährlichen mineralischen Bauschutt“ wie gerne seitens der Stadt behauptet wird. Dieser muss schon jetzt recycelt werden. Vielmehr sollten giftige bzw. krebserzeugende, weil z. B. mit Dioxinen belastete Abfälle hier deponiert werden.

     

    „Die Wahrheit steht nun mal auf dem Papier und es wird deutlich welche Ziele die Stadt Mainz wirklich verfolgt. Profit über Gesundheit“ stellt Dr. Gitta Weber fest. Die BI und insbesondere die Anwohner mit Ihren Kindern werden sich wehren und Einwendungen zum Antrag der Stadt machen.


    „Auch der Klageweg ist eine Option für uns und wir haben nach Vorprüfung der Unterlagen durch eine renomirte Frankfurter Anwaltskanzlei durchaus gute Chancen“ ergänzt Antonio Sommese, BI Sprecher.

     

    Auf unserer Internetseite mainz21.de und auf https://www.leetchi.com/c/keine-muelldeponie-im-mainzer-steinbruch können alle Anwohner, Unterstützer und enttäuschte Mainzer im Rahmen des Crowdfunding die Klage unterstützen.


    In den nächsten Tagen wir die BI im Rahmen einer Pressekonferenz alle Fakten offen legen und die Unterlagen an die Presse verteilen.

    Die Staubpartikel fliegen auch über einen Kilometer weit.
    Die Staubpartikel fliegen auch über einen Kilometer weit.

    Quelle: Bürgerinitiative „Keine Mülldeponie im Mainzer Steinbruch“ - 13.08.2018

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